Wir nennen Mörder Demokraten, was stimmt mit unseren Werten nicht? – Berliner Narrative

Wir nennen Mörder Demokraten, was stimmt mit unseren Werten nicht?

AUSZUG: Was ist mit den unzähligen Soldaten, die in sinnlosen Kriegen sterben mussten. Aber damit nicht genug, die Entsorgung von abgereichertem Uran in panzerbrechender Munition, erstmals eingesetzt im Golfkrieg, forderte auf amerikanischer Seite 9 Jahre später von den 696.628 eingesetzten Soldaten 9.592 Todesopfer und bis heute? Die Soldaten wurden nicht eingeweiht. Warum also sollte man die Nutzer des WTC vorwarnen? Wie viele Soldaten starben alleine am Einsatz von Agent Orange? Das sind die Verluste auf der eigenen Seite.

Was ist mit den Menschen, die in den Kriegsgebieten leben, in denen ganze Landstriche mit Uran verseucht sind, Halbwertzeit 4,5 Millarden Jahre? Das gilt nicht nur für den Irak, auch der Kosovo und Serbien sind betroffen und wer weiß wo noch überall? Es liegen unzählige Kriegsverbrechen vor. Alleine 1,5 Millionen Todesopfer hatten die Sanktionen gegenüber dem Irakischen Volk zur Folge, darunter etwa eine halbe Million Kinder, der Kommentar von Madeleine Albright dazu ist ja bekannt*, eine Demokratin! Die Liste ist so endlos und noch schlimmer der blinde Fleck so groß, dass die USA weiterhin unser aller Freund ist. Ein hoch auf die westlichen Werte – da dreht sich mir regelmäßig der Magen um. In was für einer heuchlerischen Welt leben wir eigentlich? Christoph Nietfeld

Der Preis: 500000 tote Kinder

Der Irak – ein belagertes Land in der neuen Weltordnung

Zehn Jahre nach dem Beginn der UN-Sanktionen gegen den Irak bröckelt die Front der Sanktionsbefürworter spürbar. Die USA suchen mit »smart sanctions« nach neuen Wegen, die ehemalige Golfkriegs-Allianz zusammenzuhalten. In vielen Ländern haben sich Solidaritätskomitees gebildet, die auf die eine oder andere Weise versuchen, dem sozialen und gesundheitlichen Verfall des Irak und der Not der Bevölkerung etwas entgegenzusetzen. Die deutsche Friedensbewegung allerdings glänzt hier weitgehend durch Nichtverhalten. Das ist sicher auch auf die Politik von »Falschinformationen von Regierungen« zurückzuführen, »die ein wirklichkeitsfremdes Irakbild verbreiten«, wie Hans-Christof von Sponeck es ausdrückt. Die Bundesregierung verfolge eine Politik des »pragmatischen Schweigens«. Den Herausgebern des soeben erschienen Buches »Der Irak – ein belagertes Land« gebührt daher großes Lob. Das Buch trägt hoffentlich dazu bei, das Schweigen über die mörderischen Auswirkungen des UN-Embargos gegen den Irak endlich zu durchbrechen. Einführende Texte von Norman Paech (Völkerrechtler), Hans-Christof von Sponeck (UN-Koordinator im Irak für das Programm »Öl für Nahrungsmittel« 1998 bis 2000) und Rüdiger Göbel, einer der Herausgeber des Buches, ordnen den Krieg gegen den Irak und das Embargo in die »Neue Weltordnung« ein. Die »düstere Bilanz« zehn Jahre nach dem Golfkrieg betrifft nicht nur den Irak, sondern die ganze Region des Mittleren Ostens. Die Politik des von den USA und Großbritannien dominierten UN-Sicherheitsrates werde »ernste Folgen für die politische Zusammenarbeit mit dem Nahen Osten in diesem Jahrhundert haben«, warnt von Sponeck. Die »Verknüpfung der wirtschaftlichen Sanktionen mit der Auflage zur Abrüstung« müsse »aufgehoben werden«. Ziel müsse vielmehr sein, dass der Nahe Osten eine Zone ohne Massenvernichtungswaffen sei, so von Sponeck. Er plädiert für Reisen in den Irak, um sich selber zu informieren und dass sich der »Fall Irak nie wiederholen darf«. Anmerkungen zu den Hintergründen des Golfkrieges folgen von den bekannten US-Amerikanern Ramsey Clark (ehemaliger US-Justizminister) und Noam Chomsky. Chomsky erklärt, dass es der US-Regierung in ihrer Politik gegen den Irak nicht um Menschenrechtsverletzungen unter Saddam Hussein geht, sondern um die Kontrolle des zweitreichsten Ölstaates der Welt und damit um die Kontrolle des Mittleren Ostens. Chomsky belegt, dass die USA in Zeiten massivster Menschenrechtsverletzungen und Massaker (während des Iran-Irak-Krieges gegen Schiiten und Kurden) die Regierung in Bagdad sogar unterstützten. Es folgen Augenzeugenberichte, aufgezeichnet von Journalisten und Fotografen, die im Irak die Folgen des Embargos und des Krieges für Menschen und Natur dokumentiert haben. Ein Manko des Buches ist, dass zu wenige irakische Stimmen zu Wort kommen. Der Beitrag von Ali Mansoor, Professor für Deutsche Literatur an der Universität in Sanaa, Jemen, ist nur einer von zwei »irakischen« Beiträgen. Empfehlenswert ist das Kapitel darüber, wie die UN-Sanktionen eigentlich funktionieren und was sie bedeuten. Dass die Herausgeber Beiträge von ehemaligen hochrangigen UN-Mitarbeitern wie Jutta Burghardt (bis März 2000 Leiterin des Welternährungsprogramms im Irak) dokumentieren, ist ein großer Gewinn. Ein Beitrag über die United Nations Special Commission (UNSCOM), die die Waffenvernichtung im Irak überwachen soll, schildert deren Arbeitsmethoden und verdeutlicht, wieso die irakische Regierung sich speziell von dieser Einrichtung provoziert fühlt. Mitherausgeber Joachim Guilliard schließlich kommt zum Fazit, dass Sanktionen (potenzielle) Massenvernichtungswaffen seien und keine »gewaltfreie« Alternative zum Krieg. Zum internationalen Autorenkollektiv gehören u.a. Journalisten, Ärzte, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Sozialwissenschaftler, Völkerrechtler und ehemalige UN-Beamte. Entsprechend unterschiedlich ist die Handschrift, das Bild aber dennoch kompakt. Wiederholungen blieben indes nicht aus. So fehlt in fast keinem Beitrag die haarsträubende Antwort der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright auf die Frage, ob »die Sanktionen den Preis der halben Million toter Kinder „wert“ seien: „Wir meinen, dass sie den Preis wert sind.“« Die Arroganz der US-Macht, die nicht nur dem Irak, sondern auch dem UN-Sicherheitsrat ihren Willen aufzwingen will, wird auch im Bericht »Kollateralschäden« des australischen Journalisten und Dokfilmers John Pilgrim deutlich. Zitiert wird der Ex-Vorsitzende des Sanktionsausschusses des Sicherheitsrats, der niederländische UN-Botschafter Peter von Walsum, der auf Pilgrims Frage: »Wieviel Macht haben die Vereinigten Staaten über Ihren Ausschuß?«, antwortet: »Wir handeln im Konsens.« Frage: »Und wenn die Amerikaner dagegen sind?« Antwort: »Dann handeln wir nicht.« Rüdiger Göbel/Joachim Guilliard/Michael Schiffmann (Hg.): Der Irak – Ein belagertes Land. PapyRossa Verlag, Köln 2001. 200S., br., 28DM.

Während der Präsidentschaft von Barack Obama wurden Tötungen per Drohne zur Staatsdoktrin, jede Woche unterschrieb er die sogenannte „Kill List“. Und in Zukunft wird ein Donald Trump das tun – dank seines Vorgängers, den Friedensnobelpreisträger Obama.

Am 7. September 2013 hat Aisha alles verloren, was ein Kind verlieren kann. Nachdem eine US-Drohne den Pick-Up von Aishas Familie im ostafghanischen Kunar anvisiert hat, brach das Feuer einer Hellfire-Rakete über sie herein. Vierzehn Menschen, die meisten Frauen und Kinder, wurden getötet. Die damals vierjährige Aisha überlebte, doch sie verlor bei dem Angriff ihre gesamte Familie – und ihr Gesicht. Der Drohnenangriff hatte es zerfetzt, bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Später traf der damalige afghanische Präsident Hamid Karzai Aisha in einem Krankenhaus in Kabul. Ihm kamen die Tränen, als er das erblickte, was einst Aishas Gesicht darstellte.

Afghanistan ist das am meisten von Drohnen bombardierte Land der Welt. Unzählige Menschen wurden bei diesen Angriffen getötet oder verloren ihre Liebsten. Aisha ist nur eine von ihnen. Doch im Gegensatz zu den Geschichten anderer Opfer fand ihre Geschichte den Weg in die Öffentlichkeit. Aisha wurde damit zum entstellten Gesicht des US-amerikanischen Drohnenkrieges. Ein Krieg, der während der Präsidentschaft Barack Obamas seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat.

Auch außerhalb Afghanistans

Doch amerikanische Drohnenangriffe finden nicht nur in Afghanistan statt, sondern auch im Irak und in Syrien. Obama hat den Drohnenkrieg auch in Länder getragen, in denen die USA offiziell gar keinen Krieg führen, etwa in den Jemen, nach Somalia oder nach Pakistan. „Ich bin wohl gut im Töten“, scherzte der Friedensnobelpreisträger Obama einst über seinen Drohnenkrieg. Man fragt sich, ob er das auch im Angesicht der kleinen Aisha sagen würde.

Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit hatte Obama mehr Drohnen-Angriffe auf seinem Konto als sein Vorgänger George W. Bush nach seiner gesamten Präsidentschaft. Außerdem wurden während Obamas Amtszeit erstmals US-amerikanische Staatsbürger durch Drohnen getötet.

Kein einziger Drohnenangriff findet ohne die Absegnung des US-Präsidenten statt. Jeden Dienstag unterzeichnet er die sogenannte „Kill List“ persönlich. Bislang bestimmte Obama über Leben und Tod – und bald macht dies ein Donald Trump.

Kaum beachtetes Thema

2012 wurde bekannt, dass laut Weißem Haus jede männliche Person im Umkreis eines Drohnenangriffs als „feindlicher Kombattant“ zu betrachten sei. Die wenigsten Medien haben das hinterfragt. Studien kamen zum Schluss, dass die Drohnenkriegsberichterstattung von führenden Zeitungen wie der „New York Times“ oder der „Washington Post“ in der Vergangenheit konsequent fehlerhaft gewesen ist – wenn man sich überhaupt einmal dem Thema widmete.

Eins ist nämlich klar: Obamas Drohnenkrieg, den der Sprachwissenschaftler und Philosoph Noam Chomsky einst als „mörderischste Terror-Kampagne der Gegenwart“ bezeichnete, genießt medial weiterhin so gut wie keine Aufmerksamkeit.

Genau deshalb soll in diesen Tagen, in denen viele Obama nachtrauern und die bevorstehende Ära Trump fürchten, daran erinnert werden. All die Macht, die Trump diesbezüglich haben wird, hat er nur seinem Vorgänger zu verdanken.

DER SCHWATTE KILLER MAN

KZbaracke Obama

Die Guantanamo Bay Naval Base (abgekürzt GTMO, gesprochen Gitmo) ist ein Stützpunkt der US Navy auf Kuba. Er befindet sich auf vom kubanischen Staat verpachtetem Gebiet und liegt im Süden der Guantánamo-Bucht, etwa 15 Kilometer südlich der Stadt Guantánamo. 2002 wurde der Stützpunkt um ein Internierungs­lager erweitert (siehe Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base). Die kubanische Regierung betrachtet den Pachtvertrag von 1903, der 1934 unbefristet verlängert wurde, als ungültig.

Das Gefangenenlager Guantanamo gehört zur Guantanamo Bay Naval Base, einem Marinestützpunkt der US Navy in der Guantánamo-Bucht auf Kuba. Die Bereiche zur Unterbringung der Gefangenen sind Camp Iguana und Camp Delta (mit dem Sonderteil Camp Echo). Letzteres ersetzt das mittlerweile geschlossene Camp X-Ray. Die Camp-Namen entstammen teilweise der NATO-Buchstabiertafel. Die Lager werden durch die Joint Task Force Guantanamo betrieben. Im Januar 2002 wurde in Folge der Anschläge vom 11. September 2001 und der darauf folgenden US-amerikanischen Invasion in Afghanistan begonnen, den Stützpunkt in ein Internierungslager für Gefangene zu erweitern, die von US-Regierungen unter Bush und Obama als ungesetzliche Kombattanten bezeichnet werden. Damit war sowohl der Schutz der Vereinigten Staaten vor Terroristen als auch die Gewinnung geheimdienstlicher Erkenntnisse beabsichtigt. Die Rechtslage der Gefangenen, deren Haftbedingungen, die verwendeten Verhör- und Foltermethoden und die Verstöße gegen die Menschenrechte dort führen international zu scharfer Kritik und zu Forderungen nach Schließung. Nachdem seit 2002 insgesamt 779 Gefangene dort inhaftiert worden waren, betrug deren Zahl im Mai 2018 noch 40

Zehn Jahre Guantanamo

Human Rights Watch zum zehnjährigen Bestehen des US-Gefangenenlagers

Als die USA am 11. Januar 2002 die ersten 20 Häftlinge in das Gefangenenlager Guantanamo Bay brachten, markierte dies den Beginn eines Programms zur unbefristeten Inhaftierung von Terrorverdächtigen ohne Anklage, das nun schon seit 10 Jahren andauert. Seitdem wurden insgesamt 779 Gefangene in der Einrichtung inhaftiert. Der vom Kongress gebilligte und am 31. Dezember 2011 von Präsident Obama unterzeichnete National Defense Authorization Act (NDAA) für 2012 verankert die Praxis der unbefristeten Inhaftierung ohne Anklage erstmals im US-Recht. Anlässlich des Jahrestags veröffentlichte Human Rights Watch eine Zusammenstellung von Zahlen und Fakten, die Vergleiche zwischen der Effizienz von Militärkommissionen und zivilen Gerichten erlaubt.

Obwohl Präsident Obama nach seiner Amtseinführung versprochen hatte Guantanamo zu schließen, werden dort immer noch 171 Häftlinge festgehalten. Während des vergangenen Jahrzehnts wurden etwa 600 der insgesamt 779 in Guantanamo inhaftierten Personen wieder freigelassen, 8 Gefangene starben in der Haft. In 6 Fällen wird von Selbstmord ausgegangen. Während der Amtszeit von George W. Bush wurden viele Häftlinge in Guantanamo Misshandlungen unterworfen, etwa schmerzhaften Körperhaltungen, verlängerter Isolationshaft, der Einschüchterung mit Hunden, extremer Hitze oder Kälte und schmerzhaftem Lärm. Diese Methoden sind nach internationalem Recht als Folter oder grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung zu ahnden. Als Obama sein Amt im Januar 2009 antrat, befanden sich noch 242 Gefangene in Guantanamo Bay. Nur gegen die wenigsten der etwa 600 Gefangenen, die in den letzten 10 Jahren wieder frei kamen, war jemals Anklage wegen eines konkreten Straftatbestands erhoben worden.

Obwohl die Obama-Regierung erklärte, sie plane gegen 32 der verbleibenden 171 Gefangenen Ermittlungen einzuleiten, wurde bislang nur gegen einen, Abd al-Rahim al-Nashiri, offiziell Anklage erhoben. Gegen fünf weitere Gefangene, die mutmaßlichen Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September 2001, wurden zwar Anschuldigungen, jedoch noch keine formalen Anklagen erhoben und sie wurden bislang nicht zu den Vorwürfen vernommen. Von den übrigen 139 Häftlingen plant die US-Regierung 46 auf unbestimmte Zeit und ohne Anklage festzuhalten. Für 89 Gefangene liegt eine Genehmigung zur Überstellung in ihre Heimatstaaten oder in Drittstaaten vor.

Bislang scheiterte die Freilassung der zur Überstellung vorgesehenen Häftlinge an einer Reihe von Faktoren, darunter die Untätigkeit der Obama- bzw. Bush-Regierung, ein nach dem Anschlagsversuch eines Jemeniten auf ein US-Passagierflugzeug am 25. Dezember 2009 verhängtes ein Moratorium auf Überstellungen in den Jemen und Beschränkungen für Gefangenentransfers aus Guantanamo, die der US-Kongress im Dezember 2010 verabschiedete. Von den 89 Häftlingen, die überstellt werden sollen, stammen 56 aus dem Jemen.

Die anhaltenden Verletzungen der Gefangenenrechte durch die USA beschränken sich jedoch nicht auf Guantanamo. Auch den knapp 3.000 US-Gefangenen in Afghanistan wurden bislang grundlegende Rechte verwehrt, die selbst gefangenen feindlichen Kämpfern in Bürgerkriegen zustehen, etwa die Unterrichtung über den Grund ihrer Inhaftierung durch einen Richter sowie der Zugang zu einem Rechtsbeistand. Außerhalb Afghanistans festgenommene Personen sollten ohnehin nicht dort festgehalten werden.

Human Rights Watch lehnt die unbefristete Inhaftierung von Terrorverdächtigen ohne faires Verfahren nicht nur in Guantanamo Bay, sondern generell ab, da die Praxis gegen die Verpflichtungen der USA nach internationalem Recht verstößt. Human Rights Watch fordert die US-Regierung dringend auf, die verbleibenden Guantanamo-Häftlinge entweder rasch einem rechtsstaatlichen Verfahren zuzuführen, das internationalen Normen zur fairen Verfahrensführung gerecht wird, oder sie unter Gewährleistung ihrer Sicherheit in ihre Heimatländer oder in Drittländer zu überstellen. Human Rights Watch fordert zudem Ermittlungen gegen US-Beamte, die in die Folter von Terrorverdächtigen verwickelt sind, sowie angemessene Entschädigungen für Gefangene, die während ihrer Haft misshandelt wurden. Human Rights Watch wird auch in Zukunft die Einhaltung dieser Verpflichtungen einfordern, da ihre Missachtung der Rechtsstaatlichkeit in den USA wie im Ausland erheblichen Schaden zufügt. Quelle Human Rights Watch

NSA-AFFÄRE: Spionage in Deutschland

  • Im Juni 2013 begann Edward Snowden, von der allumfassenden Überwachung der NSA zu berichten. Anfangs bestritt die Bundesregierung, dass deutsche Bürger und deutsche Behörden davon betroffen seien. Merkel ist eine Lügnerin die schon Bush Raketenschwanz bei einem Schweinebraten in der Uckermark umspielte, wie einst Monica Bills Raketen. Was Frauen nur an Raketen finden müsste mal wissenschaftlich untersucht werden. Penisneid sollte nicht zum Krieg führen. Aber nebenbei bemerkt, CDU Merkel und SPD Deutschland Gazprom Schröder sind offensichtlich nicht nur Bomben, Kriegswaffen und Raketen geil sondern obendrein auch noch Giftgas geil und liefert Assad Giftgasutensilien, Die Vorliebe der deutschen Machthaber sind Giftgas, Panzer und Raketen, neuerdings in Strapsen, denn das Schminkzeug muss bezahlt werden. Wenn der Tod Geld bringt ist Deutschland mal wieder wie im Dritten Reich dabei und mit einer der größten Kriegswaffenlieferanten der Welt – demokratisch versteht sich.
  • Das neue „moralische Werte-Wir“ bombt jedes Land zur Demokratie und killt jedes Andersdenkende und Widerspenstige Land und deren Menschen die darin leben – ab in KZ, Gulag oder Guantanamo

Sarin: Deutschlands tödliches Traditionsprodukt

Chemische Waffen oder chemische Kampfstoffe seien „zu keinem Zeitpunkt“ an Syrien geliefert worden. Gleichzeitig räumte man ein, dass die meisten der Lieferungen nicht verboten gewesen sein. Die Aussage ist faktisch zwar korrekt, bleibt aber schwammig. Deutschland lieferte nach jetzigen Wissensstand lediglich Pläne für den Bau von zwei Anlagen, die für die Produktion von Vorstoffen des Nervenkampfstoff Sarins genutzt werden.

Der bei den syrischen Giftgasangriffen eingesetzte Stoff Sarin hat eine lange deutsche Tradition. Ursprünglich wurde es im Jahr 1938 vom ehemaligen Chemiekonzern I. G. Farben entwickelt. Ob diese Anlagen gebaut wurden, ist offiziell nicht bekannt

Der Killer Obama killte mehr Menschen durch Todesstrafe als Donald Trump

Die Statistik zeigt die Zahl der Hinrichtungen in den USA in den Jahren 1976 bis 2021 (Stand: 15. Januar). Im Jahr 2020 wurden 17 Menschen in den USA hingerichtet. Im Jahr 2021 wurden bis zum 15. Januar zwei Menschen hingerichtet. Die schwarze Kzbaracke Obama killte jedes Jahr per Todesstrafe 60-bis 80 schwarze Menschen Die deutschen Killer Nazis jubeln by Obama und Bush Massenmorden, die grünen Nazis jubeln mit und zerlegten sogar das Kosovo Gebiet mit grünen Bomben. Einmal Nazi immer Nazi gilt auch für grüne NSAP Mitglieder

SEGREGATIONISTEN,
ANTIRASSISTEN UND
ASSIMILATIONISTEN

Historisch hat es in der Debatte um ethnische Ungleichheit drei Seiten gegeben: Die Segregationisten haben die Schwarzen selbst für die ethnische Ungleichheit verantwortlich gemacht. Die Antirassisten verwiesen auf ethnische Diskriminierung und die Assimilationisten haben versucht, Argumente für beide Seiten zu finden. Die Vorstellung von einer postethnischen Gesellschaft in den USA wurde schnell zur neuen Trennlinie zwischen Rassisten und Antirassisten, als Obama im Januar 2009 sein Amt antrat. Der Politikwissenschaftler Michael Dawson, der für die Antirassisten sprach, erklärte, das Land sei bei der Überwindung der Rassenschranken noch nicht so weit, um sich auch nur annährend als „postethnisch“ zu bezeichnen.

Die Belege dafür waren überall:
Die Wirtschaftskrise reduzierte das durchschnittliche Einkommen eines schwarzen Haushalts um elf Prozent, verglichen mit fünf Prozent bei den Weißen. Am 1. Januar 2009 tötete ein Bahnpolizist in Oakland den 22 Jahre alten Oscar Grant, während er mit dem Gesicht nach unten und mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf dem Boden lag. All die Genetiker, Ku-Klux-Klan-Mitglieder, anonymen Internet-Rassisten und natürlich die Mitglieder der Tea Party – die im Februar 2009 gegründet wurde – sowie andere Segregationisten organisierten sich nach der Wahl Obamas, als ob es kein Morgen gäbe.

Zwischen dem 11. September 2001 und jenem schicksalshaften Junitag 2015, an dem Dylann Roof neun Schwarze während einer Bibelstunde in Charleston in der ältesten Kirche der African Methodist Episcopal Church im Süden erschoss, hatten weiße amerikanische Terroristen 48 Amerikaner ermordet – fast doppelt so viele, wie von antiamerikanischen islamistischen Terroristen getötet worden waren. Die Strafverfolgungsbehörden stuften diese weißen amerikanischen Terroristen als gefährlicher für das Leben der Amerikaner ein als antiamerikanische islamistische Terroristen. Doch diese weißen Terroristen sind nicht auf dem Radar der „Falken“, die sich nur auf den Krieg gegen den Terror konzentrieren. Barack Obama muss dieser Anstieg des Segregationismus während seiner Präsidentschaft schon früh aufgefallen sein, Jahre bevor er den Namen Dylan Roof hörte. Oder vielleicht auch nicht. Oder vielleicht doch, aber womöglich dachte er, wenn er darauf hinweisen würde, könnte er das Land spalten.
Wahrscheinlich hat es in den USA noch nie weniger Diskriminierung gegeben als heute“, sagte Obama am 16. Juli 2009 vor der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP). „Aber das darf uns nicht täuschen: Die Diskriminierung in Amerika ist immer noch schmerzlich zu spüren.“
Am selben Tag rief ein Anwohner in Cambridge, Massachusetts, die Polizei, weil er gesehen hatte, wie der Harvard-Professor Henry Louis Gates Jr. versuchte, die klemmende Tür an seinem Haus zu öffnen. Als Obama erklärte, der herbeigerufene weiße Polizist habe dumm gehandelt, „als er jemanden verhaftete, obwohl es Belege dafür gab, dass er sich in seinem eigenen Haus befand“, als er einräumte, dass das racial profiling eine „lange Geschichte“ habe, griffen die Anhänger der Theorie einer postethnischen Gesellschaft ein, um Obamas Antirassismus zu stoppen, bevor er außer Kontrolle geriet. Obamas Äußerung zu Jeremiah Wright und dessen „Zorn“ fiel nun auf ihn zurück, so wie ähnliche Äußerungen auf Martin Luther King Jr. und W.E.B. Du Bois zurückgefallen waren. Obama habe sich „wie der und wieder“ als Typ erwiesen, „der tiefsitzenden Hass gegen Weiße oder die weiße Kultur empfindet“, sagte Glenn Beck, Liebling der Tea Party, seinem aufmerksamen Publikum von Fox News. „Ich sage nicht, dass er keine Weißen mag. Ich sage nur, dass er ein Problem hat. Dieser Typ ist meiner Meinung nach ein Rassist.“ Eine bemerkenswerte Interpretation.

EFFEKTIVE POSTETHNISCHE TAKTIK Einige Monate nach Obamas Amtsantritt legten die Anhänger der postethnischen Theorie ihre neuen Grundregeln für das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen fest: Kritik an Millionen Schwarzen ist stets möglich, so oft man will. Das ist kein Rassendenken oder Rassismus oder Hass. Man redet nicht einmal von Rasse. Aber sobald man einen einzelnen Weißen als diskriminierend bezeichnet und kritisiert, verfällt man in rassische Kategorien, verbreitet Hassreden, ist ein Rassist.

Schwarz-rot-grün ist tödlich für Weiße, gefährdet unsere demokratische Freiheit

19.01.2021 Tagessau