Die bewusste und organisierte Manipulation der Meinungen und der "Gewohnheiten" der Massen ist ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre Regierungsmacht unseres Landes darstellt. “- Edward Bernays, Propaganda


Edward Bernays (1891–1995), eine wegweisende und kontroverse Persönlichkeit in der Geschichte des politischen Denkens und der Öffentlichkeitsarbeit, war Pionier der wissenschaftlichen Technik zur Gestaltung und Manipulation der öffentlichen Meinung, die er bekanntermaßen als


„Engineering of Approval“


bezeichnete. Während des I. Weltkrieges war er ein wesentlicher Bestandteil des US-amerikanischen Komitees für öffentliche Information (CPI), eines mächtigen Propagandaapparats, der mobilisiert wurde, um den Krieg zu verpacken, zu bewerben und an das amerikanische Volk zu verkaufen, um:


„die Welt sicher zu machen -  Demokratie erzwingen nach Vorstellung der USA."


Es wurde die Blaupause der Marketingstrategien für zukünftige Kriege. Bernays wandte die Techniken an, die er im CPI gelernt hatte, und wurde unter Einbeziehung einiger Ideen von Walter Lipmann ein ausgesprochener Befürworter der Propaganda als Instrument zur demokratischen und unternehmerischen Manipulation der Bevölkerung.


Seine Bombenpropaganda von 1928 beschreibt seine unheimlich vorausschauende Vision, Propaganda einzusetzen, um den kollektiven Geist in einer Vielzahl von Bereichen zu regimentieren, darunter Regierung, Politik, Kunst, Wissenschaft und Bildung.


Dies ist der erste Nachdruck von Propaganda seit über 30 Jahren und enthält eine Einführung von Mark Crispin Miller, Autor von The Bush Dyslexicon: Observations on a National Disorder.

Antifa der "Grammaton Kleriker"

Schöne neue Welt (englisch Brave New World) ist ein 1932 erschienener dystopischer Roman von Aldous Huxley, der eine Gesellschaft in der Zukunft, im Jahre 2540 n. Chr. beschreibt, in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen.


Mittels physischer Manipulationen der Embryonen und Föten sowie der anschließenden mentalen Indoktrinierung der Kleinkinder werden die Menschen gemäß den jeweiligen gesellschaftlichen Kasten geprägt, denen sie angehören sollen und die von Alpha-Plus (für Führungspositionen) bis zu Epsilon-Minus (für einfachste Tätigkeiten) reichen.

Oder

Equilibrium – Killer of Emotions bekannt, ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Kurt Wimmer aus dem Jahr 2002. Die Handlung ist stark vom Film und Roman Fahrenheit 451 inspiriert und entlehnt, außerdem finden sich auch Elemente aus Aldous Huxleys Roman Schöne Neue Welt, aus George Orwells Roman 1984, Michael Andersons Film Flucht ins 23. Jahrhundert und George Lucas’ Film THX 1138 wieder. Die Stadt „Libria“ ähnelt Fritz Langs „Metropolis“


Der Film zeichnet eine Dystopie, in der nach einem Dritten Weltkrieg menschliche Emotionen als der entscheidende Auslöser von Gewalttätigkeiten erkannt worden sind und durch das Psychotropikum „Prozium II“ auf ein Minimum reduziert werden. Die Ausgabestelle des Prozium II im Regierungsgebäude, das Equilibrium, symbolisiert die angestrebte emotionale Gleichmütigkeit und gibt dem Film seinen Namen. Der Protagonist John Preston lebt in der sauberen, funktionierenden und festungsartig bewachten Stadt Libria, die umgeben ist von den Ruinen zerstörter Gebäude, den „Nethers“. Jeder Bürger der Stadt nimmt mehrmals täglich das Mittel „Prozium II“ ein, um die Intensität jeglicher Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren. Doch es gibt Widerständler: sogenannte „Sinnestäter“, welche durch ihr Bedürfnis zu fühlen in die Illegalität gedrängt worden sind. Um diese „Verbrecher“ zu bekämpfen, ist mit den „Grammaton-Klerikern“ eine Elitepolizeieinheit geschaffen worden


Mit sozialistischen, linksextremen Bomben, Mordaufrufen

und

Antifa Attentaten "Demokratie leben und fördern"


Eine Instruktion (lat. instruere „anweisen“) ist eine Handlungsanweisung. Das Bedeutungsfeld des Begriffs reicht von der informativen Belehrung unter Gleichgestellten über die Unterweisung oder Schulung durch einen Instrukteur, Ausbilder, Anleiter oder Coach.Instruktionen können auch Bestandteil sexueller Praktiken sein, etwa erotischer Rollen- oder Erziehungsspiele oder Kinder brauchen Analverkehrsunterricht und Grün-rote Gesinnungsprüfung jedes blonde Mädchen was Zöpfe trägt ist ein potenzieller Nazi, wie jeder kräftige weiße Junge ein Nazis ist.


Die grüne Buntwelt Weltsicht, dass Cannabis, Koks, Exstasy (das Prozium II im Jahre 2021) und Analverkehr, alle Menschen, die keine Jungs und Mädchen mehr sein dürfen glücklich macht - ist fraglich. Kleine Kinder mit Stiel im Anus, die wie ein Loli von Edathy, Beck, Tauss & Co, also von Erwachsenen benutzt werden können.

Unter dem Motto: "Zur sexuellen Artenvielfalt" gehört die Pädophilie und der grüne  Sex unter Geschwistern, den die mittlerweile verblödete, Bildungsgeschwächte anale Buntjugend fordert.            Deutschland verdummt

Der Begriff der "Leitlinie" (u. a. auch in der Medizin) ist formal schwächer und spiegelt mindestens im Konsens publizierte Standards wider. Im Vergleich zur Richtlinie ist eine Leitlinie eine empfehlende Handlungsanweisung ohne bindenden Charakter und ohne Zuschnitt auf einen speziellen Fall. Grundsätzlich gilt, dass eine Leitlinie empfiehlt, hingegen eine Richtlinie normativ fordert. Damit werden Leitlinien, im Gegensatz zu den verbindlichen Richtlinien, als eine Entscheidungshilfe für ein adäquates Handeln bzw. Vorgehen verstanden.

Auch bei der "Gender Leitlinie",  es besteht kein universelles Recht der Grünen auf Analverkehr mit Kindern und kiffen bis der Arzt kommt. Es besteht auch keine Pflicht des Bürger seine Kinder im Kindergarten grünen kiffenden Erziehern auszuliefern, solange es keine offizielle Richtlinie oder per Gesetz verpflichtend ist:

kifft euch den restlichen Verstand weg (unter Drogen ist die Welt immer bunt)

und

lasst eure Kinder sexuell nach Gutdünken der Gutmenschen benutzen und beschmutzen

Jede Kommune hat Quartiere


wobei ein Quartier nicht automatisch einem Stadtviertel entspricht. Quartiere entstehen oft durch ihre besondere geographische Lage, weil sie zum Beispiel durch eine große Straße getrennt oder durch die bebaute Umgebung geprägt sind. Aber auch Wegebeziehungen, soziale Strukturen oder Kirchengemeinden können „natürliche“ Grenzen bilden.


Menschen sind wie diese Pelikane, die gehorsam in kommunistisch-sozialistisch geprägten "Kommunen" auf eine "Stumpf" stumpfsinnig sitzen oder in einer grünen

Kolchose "normgerechtes" produzieren, strengt kontrolliert von Gesinnungswächtern.

Kommune 1 war mit der Indianer Kommune die perfekte grüne Kommune - Geburtsstunde der pädophilen NGOs

AG-Pädo

NRW

Analsex als Theaterstück in der Schule

Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns sind die Autoren des wissenschaftlichen Grundlagenbuchs „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Es setzt sich zum Ziel, jungen Menschen „verschiedene Identitätsmöglichkeiten“ und „neue Erlebnismöglichkeiten“ aufzuzeigen. Zu dem Zweck empfiehlt das Lehrbuch Lehrern unter anderem, sie sollten Kinder ab 13 Jahren Praktiken wie Analsex als Theaterstück darstellen lassen.

Angeraten wird auch, auf Unterrichtsmaterialien wie „Dildos“ oder „Vaginalkugeln“ zurückzugreifen, teils für Schüler ab 14 Jahren. Sexualpädagogisch hilfreich sei überdies ein Projekt, in dem Schüler einen „Puff für alle“ bauten.


Dafür nimmt man doch gerne diverse Schwächen beim Lesen, Schreiben und Mathematik hin, um fickend und mit "diversen" Drogen vollgepumpt und politisch verblendet ins Leben zu starten! 


So anständig und aufrichtig, wie der „Kampf gegen rechts“ (Anmerkung und Einsatz für Analverkehr - schwule Politiker machen nun mal schwule Politik, wie linke, linke Politik machen) gerne dargestellt wird, ist das Unternehmen freilich nicht. Mit dem Slogan „Kampf gegen rechts“ wird nämlich – bewusst und gezielt – eine scharfe Trennlinie gezogen: Wer nicht links ist, ist automatisch verdächtig, ein Rechtsradikaler, ein Rassist oder ein Nazi zu sein. Sozialdemokraten, Grüne und nicht zuletzt die Linkspartei wehren sich nicht nur gegen Rechtsradikalismus oder Rechtsextremismus.

Stalin und Mao keine Linken?

So anständig und aufrichtig, wie der „Kampf gegen rechts“ gerne dargestellt wird, ist das Unternehmen freilich nicht. Mit dem Slogan „Kampf gegen rechts“ wird nämlich – bewusst und gezielt – eine scharfe Trennlinie gezogen: Wer nicht links ist, ist automatisch verdächtig, ein Rechtsradikaler, ein Rassist oder ein Nazi zu sein. Sozialdemokraten, Grüne und nicht zuletzt die Linkspartei wehren sich nicht nur gegen Rechtsradikalismus oder Rechtsextremismus.

Stalin und Mao keine Linken?

Als bei dem G20-Gipfel vor zwei Jahren in Hamburg der linke Mob tobte und den Rechtssaat herausforderte, war teilweise von „Gewalt von links“ die Rede. Linke Sozialdemokraten wie Ralf Stegner verwahrten sich damals entschieden dagegen, von „Gewalt von links“ zu sprechen. Ihre geradezu putzige Erklärung: Linke an sich wären zu Gewalt gar nicht fähig. Nach dieser Lesart waren Stalin und Mao keine Linken, Ulbricht und Honecker auch nicht.

Differenziert wird nur beim Blick nach links

"KAMPF GEGEN RECHTS“ - Ein demagogischer Trick