Merkels Hofschranzen


Vom Mittelalter an war das Hofnarrentum fester Bestandteil des Hofstaates. Die Aufgabe eines Hofnarren war dabei die Belustigung des Hofes, sondern auch die Provokation und Irritation. Seine Stellung außerhalb der am Hofe geltenden Normen erlaubte ihm „Narrenfreiheit“ und machte den Hofnarren so zu einer „Institution zulässiger Kritik“.


Diese bewusst eingesetzte Provokation hat heute unter Merkel noch weit mehr als nur Unterhaltungswert, sondern wird zur Feindbildzüchtung und Hetze genutzt.

Gerade in Zeiten der Veränderungen brauchen Organisationen, wie Bundesregierung, die antideutschen Parteien und die öffentlich-rechtlichen Hofschranzen die Böhmermann KZ Hofnarren, die provozieren und irritieren, aber nicht mehr die Regierung kritisieren, sondern nuhr noch das gemeine Volk verspotten und beleidigen.


Die Rolle der rot-grünen Hofnarren wurden mit Merkels Nudging zu strammen Gesinnungskommunisten und gehorsamen Hofschranzen umerzogen


Hofschranze ist eine seit dem 16. Jahrhundert gebräuchliche abwertende Bezeichnung für einen Höfling am Hof eines Fürsten, deren Bedeutung negative Charakterzüge und Verhaltensweisen umfasst, die innerhalb der sehr hierarchischen Hofgesellschaft in einer durch Gunst-Konkurrenz geprägten Gruppe entstehen können. Zu typischen Verhaltensweisen gegenüber dem Gunstgeber zählen beispielsweise Gefallsucht, Schmeichelei und Heuchelei; gegenüber Konkurrenten Intrigantentum, Demütigungen, Verleumdung, üble Nachrede


Der Narr ist – historisch und kulturell betrachtet – eine äußerst vielschichtige Figur. Im deutschen Karneval wird der Begriff „Narr“ weitgehend gleichbedeutend mit „Jeck“ benutzt. Im Mittelalter dagegen war der Narr, wie er in bildhaften Darstellungen erscheint, keineswegs positiv besetzt – im Gegenteil. Der Narr stand dem Teufel nahe, galt als ungläubig und symbolisierte Tod und Vergänglichkeit. Selbst die Hofnarren, die seinerzeit auf Adelshöfen angestellt waren, hatten weitgehend ernste Aufgaben: Sie sollten den Fürsten an die Sünde und die Endlichkeit des irdischen Lebens erinnern.


Erst seit dem 14. Jahrhundert änderte sich langsam das Bild des Hofnarren. Vom ernsten Mahner entwickelt sich sein Berufsbild hin zum Unterhalter und Spaßmacher. Es entwickelte sich die besondere Rolle des Narren, der der Obrigkeit (insbesondere dem Adel) in Späße verpackt die „Wahrheit“ sagen durfte, ohne eine Bestrafung fürchten zu müssen.


2020/21 wird der Hass gegen deutsche Staatsbürger in Satire verpackt! Wie sich die Moral des Narren ändert, wenn der Antideutsche Schranzenhass zur Tugend wird.