Zu wenige Impfdosen für Herdenimmunität


Ich glaube, vielen Deutschen ist nicht klar, wie lange es noch dauern wird, bis sie wieder einigermaßen sorglos leben können. Die meisten denken, bis März müssen sie noch durchhalten – dann kommt endlich das Frühjahr, und das Wundermittel von Biontech ist da. Sie hören von insgesamt 1,3 Milliarden Impfdosen, die sich die EU gesichert habe.

Die Impfzentren sind einsatzfähig. Es gibt Personal, das sofort loslegen könnte, so weit reicht das deutsche Organisationstalent noch. Es fehlt allerdings an etwas sehr Grundsätzlichem, nämlich dem Impfstoff.

Die Lage ist wie folgt: Um das Virus auszubremsen, müssen 60 bis 70 Prozent der Deutschen geimpft sein. Dazu werden 100 bis 120 Millionen Impfdosen benötigt, da es zwei Impfungen pro Patient braucht. Bis März stehen aber nur rund 12 Millionen Dosen zur Verfügung, ein Bruchteil von dem, was in der Zeit die Amerikaner bekommen. Bis August folgen weitere 50 Millionen, immer noch viel zu wenig.

Brüssel hat falsch gesetzt

Ich referiere hier Zahlen aus dem "Spiegel", der das Impfstoffdrama im Detail nachgezeichnet hat. Sollte sich die Geschichte bewahrheiten, heißt das: Wir brauchen noch drei weitere Lockdowns, um die Lage unter Kontrolle zu behalten, während wir mit Neid nach Amerika oder Kanada sehen, wo die Bevölkerung dann längst durchgeimpft ist.

Was ist schiefgelaufen? Die Bundesregierung hat den Einkauf der überlebenswichtigen Impfstoffe der EU überlassen, das ist schiefgelaufen. Man will ja keine nationalen Alleingänge.

Der nationale Alleingang gilt hierzulande als große Sünde, wie wir wissen.


Als überzeugte Kommunistin muss sie die westlichen Werte, die westlichen Lebensweisen, besonders die der Westdeutschen verachten, es ist ihre einzige kommunistische Pflicht. Auch wenn sie genug Bananen bekommen hatte und Reisen durfte, was fast allen DDR Bürger verweigert wurde, scheint sie von Hass zerfressen zu sein.


Merkel wurde in Westdeutschland geboren,


Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der von Angela siedelte die Familie von Hamburg in die DDR über - zu Stalins Kommunisten. Sie hat keine Kinder, mit der ganzen Familie stimmt was nicht. Wer ist so verrückt, zieht nachdem 1953 Panzer durch Berlin rollten, in ein Land wo es Stasi, Folter und Mauerschützen gibt. Die wedelt auch mit den FDJ Fähnchen. Völker hört die Signale, die Mutti der Stalinistischen Nationen betritt die Weltbühne.

Die Antideutsche Ideologie: Vom Antifaschismus zum Krisenimperialismus: Kritik des neuesten linksdeutschen Sektenwesens in seinen theoretischen Propheten 


Nicht erst der 11. September 2001 und der Irakkrieg haben die Ratlosigkeit der radikalen Linken enthüllt. Das Ende von traditioneller Arbeiterbewegung, Staatssozialismus und nationalen Befreiungsbewegungen ist noch lange nicht aufgearbeitet. Die kategorial an das warenproduzierende System und dessen Modernisierungsgeschichte gebundene bisherige Kritik droht in Apologetik der kapitalistischen Subjektform und ihrer globalen Krisendiktatur umzuschlagen.
Als für diese Tendenz exemplarisch analysiert Robert Kurz die Widersprüche einer "antideutschen Ideologie", die mit Auschwitz Geschichtspolitik macht, um die bürgerliche Vernunft zu retten. Dagegen plädiert der Autor für eine Neuformulierung emanzipatorischer Kritik, die den Nationalsozialismus als integralen Bestandteil innerkapitalistischer Entwicklung begreift und mit der fetischistischen Konstitution der Moderne bricht.

SPD-Fraktionsvize Joachim Poß warf der Bundesregierung und namentlich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, in der Krise jeglichen Kompass verloren zu haben: "Wir haben eine Schönwetterregierung, die nicht krisenfest ist." Der Haushalt 2012 könnte allein dank der Konjunktur mit Neuschulden von "nur" 20 Milliarden Euro auskommen, kritisierte Poß und forderte Schäuble auf, Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik und bei anderen Sozialleistungen wieder zurückzunehmen.

"Zunehmende Unwägbarkeiten"

Die Grünen kreideten der Bundesregierung an, von unwahrscheinlichen Einnahmen auszugehen. Beispiele für Luftbuchungen seien die Bahndividende, die Brennelementesteuer und die Einsparungen bei der Bundeswehr, sagte Grünen-Haushaltsexpertin Priska Hinz. Sie kritisierte, dass die Bundesregierung echte Einsparungen lediglich im Sozialbereich vorsehe, strukturelle Kürzungen hingegen nicht.

"Nehmen Sie die unsozialen Kürzungspakete zurück und bitten Sie die Millionäre in diesem Land zur Kasse", forderte Linke-Parteichefin Gesine Lötzsch. Ebenso wie Redner von SPD und Grünen pochte sie auch auf die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, um Finanzmarktakteure an den Kosten der Wirtschafts- und Finanzkrise zu beteiligen.


Mit Darth Vader im Kanzleramt. Die finale Merkel-Abrechnung


Die Germanistikprofessorin und Politikberaterin Gertrud Höhler hat ein Buch über Angela Merkel geschrieben: "Das Requiem". Es ist die finale Abrechnung. Die Kanzlerin führe Deutschland in die Ökodiktatur, und Schuld daran sind die DDR, Adolf Hitler und eine dunkle Macht in Merkels Vorzimmer. Eine traumatische Lektüre.

Gertrud Höhler ist traumatisiert. Muss sie sein, denn wir Deutschen sind alle traumatisiert, davon ist Frau Höhler überzeugt - traumatisiert von Hitler, dem Krieg und dem Holocaust. Immer noch tragen wir diese Schuld mit uns herum, und deshalb sind wir für neuen Größenwahn so empfänglich, wenn der nur im Mantel der Gutmenschen daherkommt - so wie bei Angela Merkel.

Angela Merkel hat die Republik verändert wie kein Kanzler vor ihr. Machtwille und Bindungslosigkeit machten sie den Westpolitikern überlegen. Das Herrschaftswissen der gescheiterten DDR und mächtige Gönner in der West-CDU lieferten ihr den Spielraum für eine Kehrtwende in der gesamtdeutschen Politik. Merkel verschob die politische Mitte nach links und schleifte CDU-Bastionen. Die Kanzlerin der Einheit sprach das Siegersyndrom der Deutschen an: Überall die Ersten und Besten sein, gekoppelt an die Unfähigkeit, mit der Rolle der Deutschen als Täter umzugehen. Schnell wurde die quasi parteilose Kanzlerin zum Weltstar, der in kein Schema passt. Hohe Ziele in den ethisch hochexplosiven Feldern Euro, Energiewirtschaft, und Migration zeigen eine unbekümmerte Alleinherrscherin, die sich nicht durch Gesetze aufhalten lässt. Als Symbolpolitikerin reist sie um den Globus und verkündet humanitäre Botschaften, denen niemand widersprechen kann. Omnipräsenz schlägt Omnipotenz. Ihr Zauberwort lautet „multilateral“, alle mit allen. Angela Merkel ist Agentin einer wertneutralen Zukunft, die Bekenntnisse überflüssig macht. Die ernüchternde Bilanz nach 14 Jahren: Deutschland geht aus dem Stresstest der Ära Merkel geschwächt hervor.