Eva Oer hat in Bochum und Perpignan Germanistik und Französisch studiert.

Sie lebt im Gender versifften und bekifften Berlin und arbeitet als linke Journalistin, unter anderem, wo sonst für die taz - ein linksradikales Schmierblatt, was 1978 gegründet wurde um die RAF zu unterstützen!


Sie gehört zur feministisch-kommunistischen "Generation Selfie" und lebt ihr rot-grünes egozentrisches Gebärmutterleben nicht für sich, sondern für andere, verkauft Gebärmutter Leitlinien in der Blasen - bis Blasensprung PISA Öffentlichkeit

Es gibt Leitlinien Urinale Pipi Privatsphäre und Anweisungen im Stehen Pinkeln -  Individualität um jeden Preis - auf der Jagd nach dem nächsten Like und dem nächsten Gendersternchen"


Sie vergisst dabei außerhalb Ihrer Gebärmutter gibt es auch eine Welt von Menschen mit Hoden und Penis oder Menschen mit Prostatabeschwerden.


Einziger Trost: So ganz hat sich die taz bzw. ihre Autorin doch (noch?) nicht vom ordinären Wort „Frau“ losgesagt. Anders als im Vorspann kommt es im Text noch vor – für den ist es offenbar gut genug. Und jedes mal „Menschen mit Gebärmutter“ zu schreiben wäre auch nicht sehr platzsparend. Da bliebe weniger Platz für Sprachperlen wie diese: „Welttoilettentag klingt ja immer ein bisschen lustig – nach Lokus- und Pipi-Witz, nach dem etlichsten Awareness-Day, vielleicht sogar nach überflüssig?“

Warum eigentlich nicht?

Aber all das kann ebenso wenig wie das nicht mehr ganz taufrische Erscheinungsdatum des Artikels im November von der Tatsache ablenken, dass es sich hier um eine beachtliche Sprach-Chirurgie handelt. Wenn das Schule macht, wird es künftig ziemlich umständlich werden bei Ansprachen. Statt den „sehr geehrten Damen und Herren“ müsste man dann immer die „sehr geehrten“ – wobei das sicher auch irgendwie diskriminierend ist – „Menschen mit Gebärmutter und Menschen mit Prostata“ ansprechen. Wobei da noch die Frage wäre, wie man dann politisch korrekt das dritte Geschlecht ansprechen sollte? Hier tun sich wirklich schwerwiegende Probleme auf, die dringend gelöst werden sollten.


Berlin: „Schwarzfahrer“ und „Ausländer“ tabu

Acht Punkte auf der Richterskala des Ideologie-Irrsinns für Berlins rot-rot-grünen Senat acht Punkte: Selbst ganz harmlose Worte sollen künftig für Staatsdiener – sorry, Staatsdienende – tabu sein.

Und nicht nur da drohen gendertechnische Fallstricke. „ArgoNerd“ fragt auf Twitter: