Keine Angst, keine Trauer


Ähnliche Ergebnisse erbrachten Tests, in denen Forscher das unwillkürliche Augenblinzeln und Veränderungen der Hautleitfähigkeit als Reaktion auf Angst oder Abscheu erregende Videos untersuchten: Bei den meisten Psychopathen fallen diese Reaktionen schwächer aus oder fehlen ganz. Besonders ausgeprägt ist dies in Situationen, die normalerweise Angst auslösen. „Das passt zu der Annahme, dass Menschen mit Psychopathie relativ angstfrei sind“, konstatiert Stephen Benning von der University of Minnesota.


Tatsächlich scheinen subjektive Berichte dies zu stätigen. So schreibt die als psychopathisch diagnostizierte Athena Walker dazu: „Wir spüren Adrenalin, aber keine Angst.“ In einem Interview im Magazin „The Cut“ schildert es eine andere Psychopathin ähnlich: „Wir fühlen keine Angst. Wir verarbeiten die Emotion der Angst nicht. Und wir verstehen sie auch nicht.“ Ähnlich sei es mit anderen negativen Gefühlen wie Trauer oder dem von Schmerz ausgelösten Stress.

Dies gilt offenbar auch für das Gefühl der Liebe und der emotionalen Bindung: „Wir haben unsere eigene Version der Liebe, aber diese beinhaltet keine emotionale Beziehung“, erklärt Walker. „Unsere Liebe ist eher eine bewusste Entscheidung. “ Zwar könne sie sexuelle Anziehung verspüren, nicht aber Verliebtheit oder emotionale, aufopfernde Liebe. Ähnliches gelte für das Gefühl der Bindung und des Vertrauens. „Die meisten Menschen empfinden Vertrauen als ein Gefühl – ich habe das nie kennengelernt“, berichtet die anonyme Psychopathin im Magazin „The Cut“.

Manipulativ, gefühlskalt und gewissenlos


Psychopathie gilt – ebenso wie die eng verwandte Soziopathie – als schwere Form der sogenannten dissozialen Persönlichkeitsstörungen. Laut offizieller Definition sind dies Störungen, die „durch eine Missachtung sozialer Verpflichtungen und herzloses Unbeteiligtsein an Gefühlen für andere gekennzeichnet sind.“

Was genau einen Psychopathen auszeichnet, hat der kanadische Psychologe Robert Hare vor rund 40 Jahren erstmals näher untersucht in einer noch heute gültigen „Checkliste“ (PCL-R) zusammengefasst. Demnach fühlen sich Menschen mit psychopathischen Zügen anderen überlegen und halten sich nicht an soziale und moralische Normen. Sie empfinden kaum Empathie oder tiefgreifende Emotionen und leiden nicht unter Reue oder Gewissensbissen.

Gleichzeitig jedoch sind Psychopathen oft geschickte Manipulateure der Gefühle anderer. Sie sind häufig durchaus charmant, charismatisch und geschickt darin, andere für ihre Zwecke auszunutzen.


Nach Hare gehört auch das pathologische Lügen zu diesen Kernmerkmalen – der primären Dimension – einer psychopathischen Persönlichkeit

Annalena Baerbock ist nur die Spitze eines riesigen Lügenberges. Denkt mal darüber nach wie oft Politiker lügen und sich nebenbei die Taschen mit Nebeneinkünften voller Geld füllen, Posten bei Konzernen und Banken ergattern oder selbst als Lobbyisten auftreten. Der Maskenskandal ist nur ein kleiner Teil dieses Lügengebäudes - auch trauert kein Gender Regenbogen Politiker über die Toten, die mit Messern abgeschlachteten Frauen in Deutschland, die von Flüchtlingen seit 2015 getötet wurden. Auch die Tagesschau erinnert nicht an die islamistischen Allahu Akbar Attentate. Am Hauptbahnhof Köln fing es an und ging über Kandel bis hin zu Würzburg.


Es war eine Lüge, alle Flüchtlinge sind hochgebildete friedliche Demokraten



«Das ist jetzt kein Einzelfall mehr»


Es gebe in Deutschland sehr, sehr viele muslimisch geprägte junge Männer, die Frauen und Werte achten und selbst gegen patriarchalische Strukturen ankämpfen, so Schröder: «Das ist keine pauschale Verurteilung von Flüchtlingen, von arabischen Männern oder Muslimen.» Auch komme sexuelle Gewalt in vielen Kontexten vor.

«Aber sicherlich haben wir im Moment etwas, was ich als Kulturen-Clash bezeichnen würde.» Durch die Flüchtlingskrise seien viele Männer aus muslimisch geprägten Ländern nach Deutschland gekommen, deren Frauenbild ein völlig anderes sei. Sie unterschieden zwischen «ehrbaren», früh verheirateten Frauen im Haus und anderen, die sich Rechte und Freiheiten herausnehmen. «Nach diesen Normen sind wir alle Schlampen - weil wir uns nicht verschleiern, weil wir im Sommer Haut zeigen, weil unsere Kleidung figurbetont ist, weil wir Alkohol trinken, rauchen etc.»

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Verschärfend zur kulturellen Prägung komme hinzu, dass es mehr junge Männer als Frauen in Deutschland gebe. «Wir haben mindestens eine Million junger Männer aufgenommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.» Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren wünschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. «Sie haben überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen», so Schröter.

Aufgabe der Politik und der Verantwortlichen in staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sei nun, zwischen Integrierwilligen und Aggressoren genau zu differenzieren. Denjenigen, die unter Beweis gestellt hätten, dass sie gerne Teil unserer Gesellschaft sein wollen, sollte man die Hand reichen: «Und sie nicht mit permanenten Bedrohungen verunsichern.» Andere, die das nicht wollten, solle man schneller außer Landes bringen. Die Politik müsse sich um vernünftige Konzepte bemühen und diese umsetzen, statt die Flüchtlingsdebatte für politische Querelen zu missbrauchen.