Westdeutsche Forschungen der 1970er Jahre belegen, dass die Mitglieder dieser antifaschistischen Aktionsausschüsse und Komitees, kurz Antifa, ähnlich wie die Arbeiter- und Soldatenräte 1918/19 nur selten über eine eigene Programmatik verfügten, die sie auf Dauer befähigt hätte, konstruktiv die weiteren Geschicke der Nachkriegsgesellschaft zu lenken.


Der notwendige politische Willensbildungsprozess hätte nur unmittelbar vor Ort geführt werden können und einige Zeit in Anspruch genommen. Dazu kam es weder in der SBZ noch in den westlichen Besatzungszonen. In den westlichen Zonen wurden diese spontan auftretenden und lokal begrenzt wirkenden Ausschüsse mit dem Hinweis auf das allgemeine Verbot politischer Tätigkeit aufgelöst.


Die Besatzer störten sich vor allem an der zahlenmäßigen Stärke früherer Kommunisten, die die Ausschüsse in der Regel dominierten. Außerdem wurde eine Art Doppelherrschaft von städtischer Verwaltung und Antifa befürchtet. Da die Mitglieder der Antifa jedoch über für die Besatzer nützliche Ortskenntnisse verfügten, wurden sie zunächst als Informationsquelle abgeschöpft und - ihnen gegebenenfalls Hilfstätigkeiten - übertragen, bevor die Besatzungsmächte diese Organisationen verboten


Quellen

1
Während die Autoren der „Arbeiterinitiative“ die Aktivitäten der Antifa für die westlichen Besatzungszonen untersuchten, wertete Bouvier das in der BRD zugängliche Material für Antifa-Ausschüsse in der SBZ aus. Dabei stützte sie sich neben den DDR-Publikationen auf die Erinnerungsberichte von Sozialdemokraten, die in die Westzonen bzw. die BRD übergesiedelt waren. Niethammer u.a. 1976; Bouvier 1976.
2

Die Antifaschistischen Ausschüsse, Aktionsausschüsse oder Komitees wurden aufgrund ihres häufigsten Namenbestandteils von den amerikanischen und britischen Besatzern kurz „Antifa“ genannt. Vgl. Niethammer u.a. 1976, S. 11; Brandt 1985, S. 209; Borsdorf/Niethammer (Hg.) 1995, S. 107 ff.
3
Niethammer u.a. 1976, S. 12.
4
Borsdorf/Niethammer (Hg.)1995.


Zwar wurde die Arbeit der Antifa-Komitees, in nahezu allen von DDR-Historikern publizierten Forschungsarbeiten über den „antifaschistisch-demokratischen Neuaufbau“ 1945/46 gewürdigt, doch scheuten sie sich, eigene Schlussfolgerungen über die Bedeutung der Antifa und über die Bedeutung der Auflösung dieser basisdemokratischen Organe zu ziehen. Vielmehr übernahmen sie unkommentiert die Äußerung Ulbrichts, diese Organisationsformen hätten die Antifaschisten daran gehindert, „schnell neue, demokratische Staatsorgane zu organisieren und von der festen und beständigen Position der Macht her die Leitung der Dinge in die Hand zu nehmen.“ Auch wenn Rolf Badstübner 1989 auf die Auflösung der Antifa nicht weiter einging, so hob er hervor, dass die KPD-Gruppen um Anton Ackermann, Walter Ulbricht und Gustav Sobottka gemeinsam mit den Mitgliedern der Antifa-Ausschüsse und Komitees die neuen Auftragsverwaltungen für die sowjetische Besatzungsmacht aufbauten. Diese betrachtete die Antifa als Kaderreservoir, „aus dem sich die Mitarbeiter einer neuen Verwaltung, die verantwortlichen Leiter für von ihren Besitzern verlassene Betriebe, die Angehörigen einer neuen Polizei, die Funktionäre der künftigen legalen Parteien, Gewerkschaften und andere Massenorganisationen rekrutieren konnten.“

Quellen

5

Benser 1978, S. 802.
6

Ulbricht 1955, S. 62. Zur Kritik an der DDR-Historiographie Vgl. Keiderling 1997, S. 17 ff.
7

Dass gerade 1989 der Begriff der „Auftragsverwaltungen“, die 1945 in der SBZ eingerichtet wurden, eingeführt wurde, ist auf die gemeinsamen Tagungen von west- und ostdeutschen Historikern in den 1980er Jahren zurückzuführen. Badstübner räumt mit der Verwendung dieses Begriffes den sehr begrenzten Handlungsspielraum dieser Verwaltungen ein und hebt die Bedeutung der sowjetischen Besatzungsmacht hervor, die bis dato von den DDR Historikern zwar als gegeben, jedoch nicht als entscheidend betrachtet worden war.


Demokratisierung durch Entnazifizierung und Erziehung


Auch über mediale Propaganda, die Alliierten hielten die Herstellung eines demokratischen Systems übereinstimmend für ein Kriegsziel und einen wichtigen Besatzungszweck gegenüber Deutschland. Hierzu sollten die Entnazifizierung und "Umerziehung" dienen. Sind Deutsche überhaupt zu "demokratisieren?"


Demos gegen die Corona-Politik werden verboten.

Die Opposition wird vom Geheimdienst überwacht.

Grundrechte werden ausgesetzt.

Hetzjagden werden erfunden

Nazis generiert wo keine sind

neues Feindbild und neuer Klassenfeind

ist

der Deutsche und der Weiße

der seine Heimnat liebt

Das alles passiert nicht in Nordkorea,

sondern in Deutschland 2020.

Antifa

bekommt vom Berliner Senat Narrenfreiheit

darf nicht von der Polizei kontrolliert werden

Afrikanische Drogendealer bekommen Ausstellungen

und

kleine Stände wo sie Drogen verkaufen dürfen

Islamisten dürfen den Tod aller Juden

die Vernichtung Israels fordern

und

die Bundesregierung jubelt dem Irak und der Hamas zu

Deutsche dürfen nicht mehr trauern

dann werden sie als Nazis beschimpft

die Grünen wollen Drogen legalisieren

verblödete Kiffer an die Macht - lachend und tanzend und singend

denn

ihr rassistischer Antideutscher verfickter Traum voller Hass wird wahr


Die Antideutsche Ideologie: Vom Antifaschismus zum Krisenimperialismus: Kritik des neuesten linksdeutschen Sektenwesens in seinen theoretischen Propheten 


Nicht erst der 11. September 2001 und der Irakkrieg haben die Ratlosigkeit der radikalen Linken enthüllt. Das Ende von traditioneller Arbeiterbewegung, Staatssozialismus und nationalen Befreiungsbewegungen ist noch lange nicht aufgearbeitet. Die kategorial an das warenproduzierende System und dessen Modernisierungsgeschichte gebundene bisherige Kritik droht in Apologetik der kapitalistischen Subjektform und ihrer globalen Krisendiktatur umzuschlagen.
Als für diese Tendenz exemplarisch analysiert Robert Kurz die Widersprüche einer "antideutschen Ideologie", die mit Auschwitz Geschichtspolitik macht, um die bürgerliche Vernunft zu retten. Dagegen plädiert der Autor für eine Neuformulierung emanzipatorischer Kritik, die den Nationalsozialismus als integralen Bestandteil innerkapitalistischer Entwicklung begreift und mit der fetischistischen Konstitution der Moderne bricht.

Offensichtlich können Feministinnen nur ihren erbärmlichen Hass in die Welt kotzen, zu konstruktiven Beiträgen, um eine friedliche Gesellschaft zu gestalten sind sie nicht in der Lage, außer kleinen Kindern an Popo und Pipimann zu spielen und ihnen zu erzählen es gibt keine Jungs und Mädchen mehr, in "sexueller Artenvielfalt" zur Befriedigung alter geiler Männer und alter perverser Frauen, die Sex mit ihren Kindern für gut befinden im Buntwelt Bonobo Zoo als Alpha Lesbians


Hass als Tugend bleibt dennoch primitiver Hass, juristisch betrachtet ein niedriges Motiv und Genderisten treiben es wie die Hyänen, was auch dazu zu führen scheint, dass weibliche Hyänen andere Rang niedrige Frauen zu sexuellen, schweinischen Handlungen einsetzen.

Wie in diesem gesellschaftlichen Klima Linksextremisten gegen missliebige Bürger vorgehen,


zeigt ein aktuelles Beispiel aus Dresden. Dort versucht die „Undogmatische Radikale Antifa Dresden“ mit öffentlicher Anprangerung, den früheren Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Michael Beleites in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. Beleites, vor 1990 Mitglied der oppositionellen DDR-Umweltbewegung, stand nach 1990 zunächst den Grünen nahe und gehörte zu den Gründern von Greenpeace in der Noch-DDR. Von 2000 bis 2010 amtierte er als Landesbeauftragter für die Unterlagen der Staatssicherheit in Sachsen. Heute steht der Landwirt den Freien Wählern nahe – und lebt von einem eigenen Blumenzucht-Unternehmen. Das versucht die „Undogmatische Radikale Antifa“ zu zerstören – mit einem Boykottaufruf im Internet.