Der brutale Frauenmord von Würzburg ist für die Mainstreammedien bereits kein Thema mehr. Geht es nach den weltoffenen Toleranten unter uns, sollen die Opfer schnellstmöglich vergessen werden. Dafür sind schon Tabus erfunden worden, deren strikte Einhaltung mit der Wucht von Moralkeulen gefordert wird, schreibt Vera Lengsfeld.

Paris, Nizza, Avignon: Die neue islamistische Terrorwelle passt in eine Zeit, in der Respekt für Andersdenkende und Dialogbereitschaft schwinden. Es war zuletzt still geworden um islamistischen Terror in Europa.

Die Anschlagswelle von 2015 bis 2017 – über 300 Tote in Paris und Nizza, Brüssel und Berlin, Manchester und London – war zu Ende gegangen, hauptsächlich als Folge der Zerschlagung des „Islamischen Staats“ (IS) als organisiertes Gebilde in Syrien und im Irak. Die öffentliche Aufmerksamkeit wandte sich ab. Aber die Mörder im Namen Gottes waren nie verschwunden. In anderen Weltregionen ging ihr Kampf weiter, und selbst in Europa war islamistische Gewalt nie Geschichte. Sie wurde nur weniger wahrgenommen.


Im Vergleich:

Allahu Akbar Täter gegenüber deutschen Rechten Tätern 193 Menschen starben durch rechte Gewalt von 1990 bis 2021


Im Jahr 2019 wurden in der gesamten Europäischen Union 21 terroristische Angriffe mit religiöser Motivation verzeichnet, wovon u.a. drei Angriffe in Großbritannien und sieben Angriffe in Frankreich stattfanden.

Diese Statistik zeigt die Anzahl der registrierten religiös motivierten terroristischen Angriffe in der Europäischen Union, aufgeschlüsselt nach Mitgliedsstaaten für die Jahre 2009 bis 2019. Die Quelle klassifiziert Terror nach der Motivationsart bzw. zugrunde liegender Ideologie der Taten und Täter. Der vorliegenden Statistik liegt folgende Definition zu Grunde.

 

Europa gerät vermehrt ins Visier terroristischer Angreifer.


Diese Einschätzung wird auch durch die statistische Erhebung „European Union Terrorism Situation and Trend Report 2018 von Europol bestätigt. Demnach erhöhte sich die Anzahl der Anschläge 2017 im Vergleich zum  Vorjahr um 45%. Mit einem Plus von mehr als 100% verbuchten islamistisch motivierte Attentate den größten Anstieg.

Die Zahlen verwundern nicht. Europa und die USA gelten als Versinnbildlichung des westlichen Lebens, das durch radikale Islamisten abgelehnt und zum Feindbild stilisiert wird. Darüber hinaus haben sich europäische Nationalstaaten in den Kampf gegen den Terrorismus,  im speziellen gegen den sogenannten „Islamischen Staat“, eingeschaltet. 

„Europa ist beim Kampf gegen den Terrorismus eindeutig nicht auf der Höhe“


Das grün bunte teilweise pädophile Deutschland und der Staatsfunk vertuschen jedes islamistisch begründete Attentat, stellen es in Abrede und schützen sogar den islamistischen Terror, indem Deutschen und Weißen unterstellt wird, sie sind die eigentlichen Rassisten. Nebenbei wird jeder Messermörder der Frauen in Deutschland abschlachtet, geschützt und sogar verherrlicht in den islamistischen und linken Netzwerken, zusätzlich holt man IS Täter, nigerische Mafia, türkische Nationalisten, Muslimbruderschaften, Schamlippenbeschneider und Kinderliebhaber, Kinderehen, kriminelle Familienclans, afrikanische Drogendealer, die in Berlin ein Denkmal bekommen nach Deutschland und unterstützt unter anderem sogar die Terrororganisation der Hamas

Sawsan Chebli kann zusätzlichg offen ihren Hass auf Twitter gegen Israel ausleben

Wer sind die grünen Deutschlandhasser aus welchem Milieu kommen sie?

Grüne sind Kommunisten der übelsten Art mit pädophilen Volker Beck und Cohn Bandit Tendenzen, selbstverständlich in sexueller Artenvielfalt, Sex mit Kindern im Kindergarten ab 4-5 Jahren und Förderung der Kinderpornografie in Deutschland


Einführung einer völlig anderen Gesellschaftsordnung
Wir favorisierten eine Sowjetrepublik O Ton Ströbele vom 14.10.2005

Links das Pornoheft für Erwachsene speziell für Päderasten und Pädophile - diese Schweinerei kann man von der schwulen Regierung für 80 Euro kaufen - nur für masturbierende Pädophile Erzieher. Die Eltern dürfen das Pornoheft nicht einsehen

Nur ein Auszug der grünen pädophilen Phantasien, diese Schweinerei kann man einlesen in Cohn Bandits großen Basar für Päderasten

Der Homosexuelle Grünen-Politiker Volker Beck streitet vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) mit „Spiegel Online“ um die Veröffentlichung von einem Kindersex-Manuskript.

Nun urteilte das Gericht: Die Presse darf zitieren, aber nur soweit „erforderlich“.


Berliner Jugendämter richteten Pflegestellen bei Pädophilen auch in anderen Bundesländern ein


Das Pädophilen-Netzwerk durchsetzte nicht nur Berliner Bildungsinstitutionen, sondern verzweigte sich ins ganze Land. Es gebe „deutliche Hinweise eines Betroffenen und von verschiedenen Zeitzeugen“, dass es auch außerhalb der Pflegestelle Fritz H. und außerhalb Berlins zu Kindeswohlgefährdungen in „Jugendwohneinrichtungen und Pflegestellen gekommen sein kann, die nach Jugendwohlfahrtgesetz in der Verantwortung des (Berliner) Landesjugendamtes und von Berliner Bezirksjugendämtern eingerichtet wurden“. Diese Pflegestellen seien durch das Land Berlin und dessen Jugendämter „nicht nur in West-Berlin, sondern im gesamten Bundesgebiet verantwortet und dort auch von lokalen Jugendämtern übernommen“ worden.

Auch diese Pflegestellen seien nicht auf die 70er-Jahre begrenzt gewesen. Die Forscher räumen auch mit einem anderen weit verbreiteten Irrtum auf: Es habe sich bei den pädophilen Pflegevätern nicht ausschließlich um „Hausmeister“ gehandelt, wie von Helmut Kentler mehrfach behauptet. „Die bisherigen Hinweise verdichten sich, dass es sich bei diesen Pflegestellen um alleinlebende, mitunter mächtige Männer (…) aus Wissenschaft, Forschungseinrichtungen und anderen pädagogischen Kontexten gehandelt hat.“

Kentler war mit Senatoren bekannt, verfasste Gutachten, beeinflusste die Politik 

Prominenteste Figur im Netzwerk in Berlin war Sozialpädagogik-Professor Helmut Kentler. Er wurde in den 60er- und 70er-Jahren als Wegbereiter einer revolutionären, emanzipatorischen Sexualpädagogik gefeiert. Kentler forderte in seinen Fachpublikationen unter anderem Straffreiheit für Pädosexuelle und propagierte Sex mit Kindern als notwendigen Teil einer gesunden Sexualerziehung. In Berlin genoss Kentler großes Ansehen und hatte enormen Einfluss: Er war persönlich mit Senatoren und Politikern bekannt, verfasste im Auftrag des Senats Gutachten und war von 1966 bis 1974 Abteilungsleiter der Abteilung Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung beim Pädagogischen Zentrum. 

Die Rolle des vom Berliner Senat eingerichteten Pädagogischen Zentrums heben die Forscher explizit hervor. Gegründet wurde die Institution im Februar 1965 unter dem Regierenden Bürgermeister und späteren Kanzler Willy Brandt (SPD) - der das Vorhaben laut den Hildesheimern Forschern stark unterstützte. Das Pädagogische Zentrum hatte explizit den Auftrag, Bildungs- und Sozialreformen anzuregen, sollte Theorie mit Praxis verknüpfen und in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen wie dem Max-Planck-Institut neue Unterrichtsformen für das Land Berlin entwickeln. 






Wir schämen uns – das einzugestehen, wie es die Berliner Grünen-Führung jetzt tut, ist beachtlich. Aber es ist auch das Mindeste. Immerhin geht es um sexuellen Missbrauch von Kindern durch Parteifreunde. Es ist monströs, was in der Alternativen Liste, Vorläuferorganisation von Bündnis 90/Die Grünen, geschah – bis in die 90er Jahre.

Ja, es ist schwer, sich diesen Verfehlungen aus der Anfangsphase der Grünen zu stellen.


Damals verklärten Pädophile sexuelle Gewalt gegen Kinder als selbstbestimmte Liebe und warben dafür auf Bundesparteitagen offensiv. Viele Mitglieder waren dabei, denen das heute peinlich ist. Sie bemühen den Zeitgeist von damals und das Eintreten für eine befreite Sexualität, um zu erklären, warum die junge Partei so passiv gegenüber diesen Gruppen war. Damals, als Täter Solidarität einklagen und sich als Opfer einer rigiden Sexualmoral darstellen konnten, ohne dass ihnen Einhalt geboten wurde.

Im Bund ist die Aufklärung vorangekommen. In den Landesverbänden steht sie noch am Anfang. Was in Berlin passiert ist, geht auch weit über die Haltung auf der Bundesebene hinaus. Seinerzeit wurden sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern offen propagiert. In Berlin haben offenbar mehrere Täter die Strukturen der Alternativen Liste aktiv genutzt, um ihr Missbrauchsnetzwerk zu etablieren, und haben ihre Ziele in Arbeitskreisen verfolgt. Da tagten sie auch regelmäßig in der Wohnung eines Täters.


Niemand kennt die genaue Zahl der Opfer. Ganz und gar befremdlich wirkt daher der Streit, ob es bis zu 1000 Kinder oder weniger waren, die von grünen Aktivisten missbraucht wurden. Wäre es weniger furchtbar, wenn es 800 Opfer waren?

Wie konnte das passieren – diese Frage ist Richtschnur für einen glaubwürdigen Prozess der Reue.


Ohne Demut und klare Bekenntnis zur Schuld kann es die Entschuldigung, um die die Berliner Parteiführung bittet, nicht geben. Die Grünen schämen sich nicht


Jetzt wollen sie Kinderehen und Sex in sexueller Artenvielfalt - siehe die einschlägigen Pornoseiten ein, es gibt 200 perverse Sexpraktiken im Stambaum der grünen Vielflicker und Vielflieger - anal von hinten einführen und Kinder mit Hormonen behandeln um sie zu Tunten und Transen zu deformieren


Wenn man Kleinkinder jeden Tag erzählt Schwulsein ist gut und im Analverkehr  liegt alles Glück der Erde, sie sind keine Jungs und Mädchenb mehr, wundert es nicht das Transen und Tunten im Bundestag den Bundespräsidenten wählen und der Kinderpornoliebhaber Christian Edathy immer noch Parteimitglied der SPD ist


In einem Land nach unserer Zeit, dort, wo der Regenbogen niemals verblasst, lebt der Mensch jenseits zwangsheteronormativer Unterdrückung glücklich und zufrieden in seinem Wunschgeschlecht. Er paart und liebt sich egal mit wem und wie vielen, und wenn ihm unwohl wird, ändert er eigenmächtig seinen geschlechtlichen und damit auch emotionalen Zustand, um sich in Endlosschleife neuem Glück zuzuwenden.

So weit die Rhetorik weltweiter Trans-Lobby-Gruppen, die darum kämpfen, den Wechsel zwischen den Geschlechtern juristisch unkompliziert und vor allem psychotherapeutisch unbegleitet, dafür aber rhetorisch «selbstbestimmt» zu vollziehen, und das bereits in der Kindheit.

Die Zahl angeblicher Transkinder explodiert weltweit. Auch Kliniken in München oder Hamburg, wo noch vor Jahren ein Dutzend Kinder vorstellig wurden, verzeichnen inzwischen die Verfünffachung der Zahlen. Ausgerechnet in Deutschland hat man im vergangenen Jahr die adäquate medizinische Behandlung dieser Kinder kriminalisiert. Jeder Arzt, der «nichtaffirmativ» behandelt, der also den Wunsch nach Geschlechterwechsel gerade bei Kindern auf Ernsthaftigkeit hinterfragt, steht jetzt mit einem Bein auf der Anklagebank.

Kritik von Experten

Das Kind ist sozusagen mit dem Bade ausgeschüttet worden, als im Mai 2020 das sogenannte Homoheiler-Verbot als Prestigeprojekt einer demonstrativ LGBT-toleranten Hochkultur im Bundestag verabschiedet wurde und auf den letzten Metern das Gesetz auf Druck von Lobbygruppen zu einem Transheiler-Verbot erweitert wurde. Homosexuell, intersexuell, transsexuell, Geschlechtsidentität, sexuelle Identität oder sexuelle Orientierung – das hat ja irgendwie alles mit Sex zu tun, oder nicht? Im Bundestag hat man damit alle Begriffe zu einem Gesetz gepanscht. Eine allerdings logische Konsequenz, wenn Genderpolitik bedeuten soll, alle bunten «Geschlechter» zusammenzumischen.

Experten hatten in ihren Stellungnahmen darauf hingewiesen, dass der Gesetzesentwurf fachliche Mängel hat, Differenzierungen vernachlässigt und dazu Konflikte mit anderen Gesetzen provoziert, sie blieben ungehört. Jeder soll sein, wie er möchte, und niemand soll ihn davon abhalten. Mit dieser Pippi-Langstrumpf-Ideologie ist nun im Ergebnis nicht jener Arzt strafbar, der ein Kind in eine frühe Behandlung mit Pubertätsblockern führt und damit massive körperliche Schäden am Kind und auch eine dauerhafte Unfruchtbarkeit riskiert. Strafbar macht sich ein Mediziner, wenn er versucht, das Kind nochmals davon abzuhalten, indem er auch nur ergebnisoffen arbeitet.

Aus psychiatrischer Sicht ein «Desaster»







Es war eine Lüge, alle Flüchtlinge sind hochgebildete friedliche Demokraten und den edlen schwarzen Afrikaner gibt es nicht, der sich wie ein Tarzan durch den deutschen Buchenwald mit langem Pimmel für alte Frauen schwingt



«Das ist jetzt kein Einzelfall mehr»


Es gebe in Deutschland sehr, sehr viele muslimisch geprägte junge Männer, die Frauen und Werte achten und selbst gegen patriarchalische Strukturen ankämpfen, so Schröder: «Das ist keine pauschale Verurteilung von Flüchtlingen, von arabischen Männern oder Muslimen.» Auch komme sexuelle Gewalt in vielen Kontexten vor.

«Aber sicherlich haben wir im Moment etwas, was ich als Kulturen-Clash bezeichnen würde.» Durch die Flüchtlingskrise seien viele Männer aus muslimisch geprägten Ländern nach Deutschland gekommen, deren Frauenbild ein völlig anderes sei. Sie unterschieden zwischen «ehrbaren», früh verheirateten Frauen im Haus und anderen, die sich Rechte und Freiheiten herausnehmen. «Nach diesen Normen sind wir alle Schlampen - weil wir uns nicht verschleiern, weil wir im Sommer Haut zeigen, weil unsere Kleidung figurbetont ist, weil wir Alkohol trinken, rauchen etc.»

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Verschärfend zur kulturellen Prägung komme hinzu, dass es mehr junge Männer als Frauen in Deutschland gebe. «Wir haben mindestens eine Million junger Männer aufgenommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.» Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren wünschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. «Sie haben überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen», so Schröter.

Aufgabe der Politik und der Verantwortlichen in staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sei nun, zwischen Integrierwilligen und Aggressoren genau zu differenzieren. Denjenigen, die unter Beweis gestellt hätten, dass sie gerne Teil unserer Gesellschaft sein wollen, sollte man die Hand reichen: «Und sie nicht mit permanenten Bedrohungen verunsichern.» Andere, die das nicht wollten, solle man schneller außer Landes bringen. Die Politik müsse sich um vernünftige Konzepte bemühen und diese umsetzen, statt die Flüchtlingsdebatte für politische Querelen zu missbrauchen.