Inhaltsstoffe des Impfstoffes von Biontech/Pfizer

mRNA

Lipide (((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat), 2[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide, 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-Phosphocholin, und Cholesterin)

Kaliumchlorid

einbasiges Kaliumphosphat

Natriumchlorid

zweibasisches Natriumphosphat-Dihydrat

Saccharose.

Polyethylenglykol scheint für die Allergie-Schocks verantwortlich zu sein

Weil die RNA nicht sehr stabil ist, muss der Impfstoff extrem kalt gelagert werden: bei bis zu minus 80 Grad. Als weiteren Schutz benötigt die RNA eine Hülle, diese Hülle besteht aus Lipid-Nanopartikeln. Drei dieser vier Lipide sind künstlich, das einzig enthaltene natürliche Fett ist Cholesterol. Langzeitfolgen des Corona-Impfstoffes können in einem so kurzem Zeitraum nicht erforscht werden.

#Lockdown geht in die Verlängerung, das Sterben geht ungebremst weiter, in den letzten 7 Tagen wurden beim RKI über 4.500 #COVID19 Todesfälle registriert. Worldometer verzeichnet sogar über 4.800 #Merkel hat grob fahrlässige Entscheidungen getroffen

Hat Merkel, während Menschen qualvoll ersticken, erneut gegen das eigene Volk agiert?

Jürgen Fritz Blog


Immer wieder fällt die Kanzlerin durch patzige Formulierungen auf, die es am Respekt vor dem Bürger und vor der Demokratie fehlen lassen. Wenn die Bürger nicht so wollen, wie die Kanzlerin es möchte, dann ist dies nicht mehr ihr Land. Wenn eine demokratische Wahl nicht in ihrem Sinne verläuft, muss sie rückgängig gemacht werden. Es mag sein, dass Angela Merkel sich durch „Diskussionsorgien“ in ihrer erhabenen Höhe belästigt fühlt, vielleicht empfindet sie, der die Gabe verliehen wurde, alles vom Ende her zu bedenken, den Bundestag als überflüssig, denn sie hat ja nun am Parlament vorbei eine dritte Kammer gebildet, nämlich die Versammlung der Ministerpräsidenten.

Der Verweis auf die Krise verfängt nicht, denn die Größe der Krise ist teils objektiv durch das Virus, das wohl aus China stammt, teils subjektiv durch das Versagen der Bundesregierung gegeben. Doch noch bevor dieses Versagen der Öffentlichkeit in ganzer Dimension deutlich wird, schwärmen schon Merkels Öffentlichkeitsarbeiter in den Redaktionen aus, um dieses Desaster in eine staatsmännische Leistung der Bundeskanzlerin umzuschreiben und umzuframen.

Jens Spahn mit Penis und sein Ehemann ohne Gebärmutter sind als Lobbyisten tätig und wie jede Partei und fast jeder Politiker vom Lobbyismus abhängig oder um sich "später" oder nebenbei als Berater oder im Aufsichtsrat, Beirat großer Unternehmen ihre Renten abzusichern.


Nicht umsonst kann sich das Ehepaar Spahn eine riesige Millionen Villa in Berlin Dahlem leisten, Spahn muss Impflinge liefern und den Umsatz steigern. Bill Gates, bekannt als der größte WHO Lobbyist besuchte Jens Spahn am 19.04.2018 - Spahns Biografie gibt nicht her, sich als Politiker mit Diäten, ohne aus reichem Elternhaus zu kommen, eine 300 qm große Villa 2 Jahre später im Berliner Nobelviertel für, man munkelt mehreren Millionen Euro, leisten kann.


Zusammenfassung der Anfrage

Detaillierte Inhalte des Gespräches zwischen dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Bill Gates vom 19.04.2018


Am 19. April 2018 fand ein Gespräch zwischen Herrn Minister Spahn und Herrn Gates zur Globalen Gesundheitspolitik statt. Gesprochen wurde unter anderem über Deutschlands führende Rolle in verschiedenen internationalen Formaten (G7, G20, WHO) sowie über die Arbeit der Gates-Stiftung im Bereich Globale Gesundheit. Ein weiteres Thema war Innovation und Forschung im Gesundheitswesen, hier insbesondere mit Blick auf die Relevanz von Impfungen für die weltweite Gesundheitsversorgung. Auch die Bedeutung der Digitalisierung wurde erörtert. Im Anschluss an das Gespräch fand ein Kurzinterview statt, welches unter https://twitter.com/bmg_bund/status/986… abrufbar ist.


Die von Ihnen nachgefragten Informationen, d.h. detaillierte Inhalte des Gespräches zwischen Herrn Minister Spahn und Bill Gates, sind im Bundesministerium für Gesundheit allerdings nicht vorhanden.


Mit freundlichen Grüßen

Schweinegrippe


An der Schweinegrippen-Panik verdiente nur die Pharmaindustrie

Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WOH den globalen Notstand ausrief, produzierten die Pharmariesen im Hintergrund schon ihre Impfstoffe. Mit ihren Warnungen vor der Pandemie löste die WHO eine weltweite Panik aus. Dadurch wurden wiederrum die Regierungen unter Druck gesetzt, ihre Lager rasch mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen.


Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel im Wert von 450 Millionen Euro. Als die Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden.

Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – auch wenn eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.


Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO

Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer. Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

London – In Großbritannien ist es gleich am ersten Tag der Impfkampagne zu Zwischenfällen gekom­men.


2 Personen erlitten nach der Impfung allergische Reaktionen. Die Aufsichtsbehörde MHRA („Medi­cines and Healthcare products Regulatory Agency“) erinnerte daran, dass Personen mit bekannten Aller­gien nicht geimpft werden sollen.

Bei den beiden Impflingen soll es sich um Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NHS) gehandelt haben, die derzeit neben älteren Menschen als erste geimpft werden.


Beide Personen sollen Autoinjektoren zur Notfallapplikation von Adrenalin bei sich geführt haben, was sie im Nachhinein als Allergiker ausweist. Ob sie ihre Vorgeschichte verschwiegen haben oder ob sie trotzdem – und damit regelwidrig – geimpft wurden, war heute unklar.


Aus den gestern von der US-Arzneimittelbehörde FDA vorgestellten Daten zum Impfstoff von Pfizer/ Bi­on­tech, der in England verwendet wurde, geht hervor, dass es in der Phase-2- beziehungsweise Phase-3-Studie nach der Impfung bei 137 Personen (0,6 %) zu möglichen allergischen Reaktionen gekommen ist, gegenüber 111 Fällen (0,51 %) in der Placebo-Gruppe.

Ärzteblatt